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Es sind Kritiken zu folgenden Titeln verfügbar: Traumtänzer • Der reinste Terror • Schrott • Die Sorge des Hausmanns • Roßkuren • Konrads Geständnis • Morgendämmerung • Gestorben wird später • In einer erdfernen Welt In einer erdfernen
Welt, ein literarischer Bericht. Rezension auf nietzsche.twoday.net (Janette Bürkle) hier komplett einzusehen. ROMAN ÜBER
DAS MODERNE ELEND DES ALTERNS weitere Rezensionen auf: lovelybooks amazon und Ciao "Sterbensglücklich" - Eine Rezension von Imre Török hier nachzulesen. "Von urplötzlicher Panik vor dem Älterwerden" ... Astrid Killinger in der LKZ, Kritik hier als pdf "Es
steckt für einen 40jährigen schon so viel Kommendes, aber auch
Gegenwärtiges darin, daß man es mit Irritation, mit Angst,
aber auch mit diesem bestimmten Wiedererkennen - und mit einer großen
Befreiung am Ende liest.
" "...das vor allem
mich Anrührende Ihres Romans ist, dass es ein das Leben und die Liebe
rühmender Roman ist. "Gestorben wird später" scheint
mir gerade vor der Folie der Angst, der Einsamkeit, des Verlustes eine
sehr wohltuende Hymne an das Leben und die Liebe, an Ira." "Ich hab das
Buch in einem Rutsch gelesen und bin sehr angetan davon. Diesem bitteren
Thema einen solch leichten und klaren Ton zu gönnen, das ist wirklich
tätige Eleganz und verdient alles Lob. Ich war gefesselt und vergnügt
beim Lesen, aber genauso war ich betroffen und angerührt. Die Komposition
ist gelungen und tut ein Übriges dazu, dass mir das Ganze jetzt als
etwas Leichtes und Bewegtes in Erinnerung bleibt, trotz der Tristesse,
die dich eigentlich (und zwar adäquat) beschrieben wird. Chapeau. "Das Bezaubernde
an diesem Roman ist die Sicht auf das Alltägliche, dem der Autor
mit einem Schmunzeln knapp neben dem Schmerzlichen Bedeutung verleiht.
weitere Lesermeinungen auf amazon.de Der Hotelportier Eduard
nutzt seine letzte Nacht in diesem Job, um Bilanz zu ziehen: „Ich überschreite
demnächst die sogenannte Mitte des Lebens und bin immer noch nichts“
resümiert er und erzählt allerhand Geschichten über sich:
wie er 68 der intellektuellen Avantgarde hinterherlief, wie er angeblich
Henry Miller kennenlernte, in Wien mit Künstlern herumvagabundierte,
als Theaterkritiker einen einzigen überaus peinlichen Artikel schrieb
und gefeuert wurde, wie er in den übelsten Kneipen monatelang soff
oder bei einem vermeintlichen Zigeuner die „große Freiheit“ erlebte. "Der Roman spielt
ironisch mit den Anstrengungen, eine sinnvolle Biografie aufzubauen, während
das Gesetz des großen Irgendwie regiert. Er vermittelt Erlebnisse
des Wiedererkennens, die frappierend unterhaltsam sind." Der reinste Terror, Beziehungsgeschichten Sechs sensible, genau
beobachtete und überzeugend erzählte, witzige und ironische
Geschichten um die verzwirnten Beziehungen zwischen starken Frauen und
schwachen Männern und umgekehrt. Scharfsichtige Protokolle aus dem
Innern alltäglicher Beziehungskisten geschrieben, mit Blick durch
die feingeschliffene literarische Lupe. Ich habe das Gefühl,
diese Konstellation Schrott-Wormser sei ein Fund." "Der Ton dieses
Berichtes, der geistreiche Witz, der ab und zu durch die Zeilen geistert,
könnte an Spott und Verballhornung denken lassen ... Witz und (Selbst-)
Ironie beweisen den souveränen Umgang mit dieser Neurose, eigentlich
schon die Heilung." "... mit terminologischer
Fertigkeit und Genauigkeit registriert der Autor bis ins psychopathische
Detail hinein die zwischenmenschlichen Vorgänge, so daß ein
recht farbiges Bild entsteht, das deutlich genug das Suchen einer Generation
erkennen läßt nach eigener Identität und Individualität
im derzeitigen Trommelfeuer der Meinungsmacher, der Massenmedien, der
Werbekampagnen und der Indoktrinationssucht." Die Sorge des Hausmanns, Monolog ...die Ironie macht
die Lektüre dieser soziologischen Beschreibung zu einem literarischen
Stück und zu einem lehrreichen Lesevergnügen ..." "Nicht ohne Witz,
mit stellenweise atemloser Diktion und ruhelosen Gedankensprüngen
bringt der Autor seine Geschichte aus dem tragischen Alltag eines Hausmannes
auch zu Ende: Rolle vorwärts, Flucht nach vorn aus dem Lebensklischee
..." " ... sein Leiden,
sein langsames Sterben als Persönlichkeit wird einfühlsam und
treffend beschrieben. Diese Deformation an Leib und Seele ist gut nachvollziehbar,
auch für Frauen, denen immer noch suggeriert wird, daß sie
für die Hausarbeit eben doch besser geeignet sind als die Männer
..." "Diese Lektüre
ist ein Muss für alle Frauen und Männer, sehr ehrlich und bissig,
aber nie ohne eine gewisse Selbstironie." "Ein sehr offener
Bericht über die typisch weiblichen Gefühle, Zustände und
Reaktionen, die er nach mehreren Jahren des Hausmanndaseins an sich entdeckt,
über Identitätsverlust und Ängste, die aus dieser Situation
entstehen. Frappierend die Ähnlichkeiten mit Berichten von Frauen
- und trotzdem nochmal spannend, weil es eben von einem Mann geschrieben
ist." Rosskuren, Satire " ... wer die
in diesem Buch beschriebenen Rezepturen überstanden hat, ist pumperlgsund
- garantiert ..." "Hans Zengeler
hat einen satirischen Vorstoß unternommen, um dem ewigen Lamento
ein Ende zu setzen - mit einem volksmedizinischen Hausbuch ... er hat
brachiale Heilmethoden aus alten Archiven erzählerisch aufbereitet
und kommentiert - hemmungslos, aber immer mit einem Schuß Humor
..." Konrads Geständnis,
Roman " ...in dieser
spannend erzählten Prosa geht es weniger um die Schuld eines Täters,
als vielmehr um die sozialen und gesellschaftlichen Verhältnisse,
die diese Tat bedingen. Im individuellen Fall entdeckt der Leser ein Schicksal,
das jeden angeht." weitere Rezension auf dem Blog von Lou Salome Morgendämmerung,
Roman
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Rezensionen sind nicht alles, aber ohne Rezensionen ist ein Buch für die breite Öffentlichkeit wie nicht vorhanden. |